Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.
Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Artikel, Rezensionen, Tipps und Neuigkeiten rund um das Thema Menschenrechte in der Kultur.
Pünktlich zum Eurovision Song Contest in Aserbaidschan hat auch Amnesty einen Song für Baku: Die Hymne "Toast to Freedom" ist die Aufforderung von Amnesty an das Gastgeberland Aserbaidschan, Menschenrechte im eigenen Land zu achten.
WeiterlesenDer Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an Just the Wind (Csak a szél) von Bence Fliegauf (Ungarn/Deutschland/Frankreich 2012). Der Film lief in der Sektion Wettbewerb des Festivals.
WeiterlesenMit 73 neu aufgenommenen Interpretationen von Bob Dylan-Songs gratulieren internationale Musikstars Amnesty International zum 50-jährigen Bestehen. Hören Sie gleich kostenlos rein!
Weiterlesen
Sting (Mitte) mit Tracy Chapman und Bruce Springsteen bei der Konzerttournee "Human Rights Now!" im Jahr 1988: © AP
Sting tourt im Februar mit seiner "Back to Bass" Tour durch Europa und Südafrika. Hiermit will er auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen, die durch den Ölproduzenten Shell in Nigeria verursacht wurden.
WeiterlesenMeist sind es fiktive Geschichten und Schicksale, die auf der Leinwand erzählt werden. Doch ob erdachtes Drama oder wirklichkeitstreue Dokumentation: Filme können für Menschenrechte sensibilisieren, aufrütteln und zum Handeln anregen.
WeiterlesenEinen Satz heißer Ohren im Namen der Menschenrechte: Musiker, die die Einhaltung der Menschenrechte fordern, Songs, deren Erlös wohltätigen Zwecken zu Gute kommt und klangvolles mehr, finden Sie hier.
WeiterlesenIn der Literatur verarbeiten Menschen ihre Erlebnisse, erzählen auch von Terror, Unterdrückung und Leid. Nicht wenige Autoren werden dafür in ihrem Heimatland verfolgt. Lesen Sie hier Rezensionen und Berichte über Erzählungen mit Menschenrechtsbezug.
Weiterlesen
Ein bisschen Pop, ein bisschen Hass. RTLM-Moderator Kantano Habimana (Dorcy Rugamba) bei der Arbeit.: ©Daniel Seiffert
Das Theaterprojekt "Hate Radio" wirft ein Schlaglicht auf die Propagandamaschine
des Völkermords in Ruanda.
Die "Asyl-Monologe" der Bühne für Menschenrechte geben den Opfern von Menschenrechtsverletzungen eine Stimme.
WeiterlesenComputerspiele sind angesagt, vor allem Ego-Shooter. Aus Sicht von Menschenrechtlern sind sie problematisch. Das Spiel "Frontiers" versucht einen neuen Weg.
WeiterlesenDie Verfolgung kritischer Schriftsteller, Journalisten und Publizisten ist ein weltweites Phänomen und macht auch vor Europa nicht halt.
WeiterlesenDer Film "Waste Land" verbindet Bildende Kunst und Menschenwürde auf ganz eigene Weise. Nun kommt der Gewinner des Amnesty-Filmpreises 2010 in die deutschen Kinos.
WeiterlesenBürgerrechtler haben das einstige Lager Perm 36, in dem zu Sowjetzeiten Dissidenten und kritische Künstler inhaftiert waren, zum Museum umgebaut. Dort findet seit sechs Jahren jeden Sommer ein politisches Kunstfestival statt: das Pilorama.
WeiterlesenDas internationale Fotografen-Kollektiv ActiveStills macht mit seiner Arbeit in Israel auf Menschenrechtsverletzungen im israelisch-palästinensischen Konflikt aufmerksam.
WeiterlesenNamentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung von Amnesty International oder der Redaktion wieder. Die Urheberrechte für Artikel und Fotos liegen bei den Autoren, Fotografen oder beim Herausgeber.